Tiergeschichte!
Kapitel 1 Wiederkehr!
der kleine graue wolf schaute auf die anhöhe ,er wuste das die zeit gekommen war.
der zeitpunkt wo er die herscherin sehen würde die sich vor vielen monden zurück gezogen hatte!
das unterholz raschelte und er drehte seinen kopf in die richtung wo das geräusch herkam!
da stand sie in ihrem silbernen glänzenden fell, seine augen blitzen auf vor freude und zu gleich vor trauer all die erinnerungen an die grossen schlachten kamen in ihm auf!
damals warren sie zu dritt !
und er kniete nieder, vor ihr der herscherin er hoffte das er wieder beachtung von ihr bekommen würde!
sie kam näher und fletschte leicht ihre leftzen nach oben!nun wuste er das sie ihn erkannt hatte und sein herz schlug schneller in der brust!
Nun wuste er genau das er mit der herscherin wieder durch die lande ziehen würde,um mit ihr als gefährte abenteuer zu bestehen hatte !
er hob seine nase und er nahm den kühlen nord wind war ,der nix gutes zu bedeuten hatte!
der nord wind war der wind der den winter brachte und damit schnee und eisige kälte die sie in die täler trieb und so auch in die nähe der menschen!
er schaute sie nur an und beobachtete sie er studierte jede ihrer eleganten bewegungen .
oh er war glücklich und fing an in gedanken zu versinken ,wie ein schiff das auf die messerscharfen klippen geworfen wird!
oh was würde er dafür geben ihr näher zu kommen !
die dämmerung nahte und die sonne würde bald mit ihren blutroten schein hinter den hohen felsen verschwinden!
er schaute auf und sah im dämmerschein die herscherin wie sie sich elegant duckte um zu einen sprung anzusetzen,und
einem kaninchen nachzustellen um es zu reissen!
mit einem geübten sprung und einer pfeil schnellen bewegung
schnappte ihr kräftiger kiefer zu !
das leise knacken des genicks vom kaninchen war zu hören,
und ein leises letztes quieken des sterbenden kaninchens!
er sah wie sich an dem kaninchen stärkte und er freute sich ;
in ihm stieg nun auch das verlangen nach futter auf und er merkte seinen knurrenden magen !
also hielt er seine nase in den wind um eine spur aufnehmen zu können und der wind brachte ihm den geruch eines verwundeten tieres herrüber einem grossen tieres eines was
viel kraft erforderte eines hirschen!
er nahm die spur auf !
er roch es das blut das der hirsch verlor,aber noch konnte er ihn mit seinen augen nicht erspähen !
in weiter ferne hörte er die stimme eines käuzchens ,und dann sah er seine beute auf einer anhöhe stehen .
er bemerkte sofort das der hirsch an der vorder pfote verletzt war und er lamte!
sein plan ging auf er brauchte ihn nur die anhöhe hinunter jagen und darrauf hoffen das dieses tier ins straucheln kommen würde!
er setzte sich in bewegung,und der hirsch bemerkte ihn drehte sich um und wollte die flucht antretten.
der feuchte glatte boden gab nach unter den schweren hufen des hirschen ,und der hirsch verlor sein gleichgewicht und stürzte vornüber!
das war seine chance er sprang mit seinem ganzen gewichts dem hirsch in den nacken,sein gebiss biss sich in die kehle des hirschen fest und hatte die hauptaterie erwischt!
das warme süsse blut des hirschen ergoss sich auf den boden!
der mächtige hirsch versuchte sich zur wehr zu setzten ,aber da seine kräfte durch den starken blutverlust schwanden schafte er es nicht sich wieder auf seine hufen zu stellen und brach stöhnend zusammen .
er keuchte schnaufte und das blut trat aus seinen nüstern !
der wolf biss immer wieder in den hals um seinen opfer das letzte lebenslicht zu löschen !
er riss mit seinem mächtigen gebiss ein riesiges loch in den hals!
er spürte das er gewonnen hatte und es war nahrung genug!
er stärkte sich mit jedem bissen den er aus seinem opfer herraus riss!
dann stellte er sich neben den toten hirschen streckte die brust herraus und hob den kopf !
um sein triumphales heulen in die nacht erklingen zu lassen !
danach nahm er die spur wieder auf um der herscherin zu folgen !
er nahm den süsslichen geruch der herscherin schnell wieder auf den sie verströmte!
keine hundert meter vorraus lag sie im dickicht ,und putze ihr silber blau leuchtendes fell im mondenschein!
leise pirschte er sich herran,um jede bewegung von ihr zu studieren,ach sein herz wurde so wehmütig zugern wärre er jetzt zu ihr gesprungen und seinen kopf auf ihr seidiges fell gelegt !
aber er wuste er muste der herscherin zeit lassen,den der abschied ihres damaligen begleiters und sein freund hatte sie geprägt!
und auch auf ihn lastete ein innerlicher schwur auf die herscherin aufzupassen ihr treu zu dienen und zu achten !
er liebte sie schon damals und sein herz war vor dem zerspringen vor schmerz ach wenn seine liebe sie doch nur
erreichen könnte!
dann sah er wie sich die herscherin im mondenschein es sich gemütlich machte und sich auf die seite legte ,sie hatte ihn
bemerkt!
sie hob die augen und sah zu ihm herrüber,als wenn sie direkt in seine seele schaute.
er kam ganz langsam näher ,wie in zeitlupe bewegte er sich auf sie zu.
den blick nur zu ihr gerichtet,es warren keine zehn meter zwischen ihm und der herscherin .
dann war er bei ihr kniete nieder zu ihr und liess ganz zart wie ein lufthauch der die halme des schilffs bewegte sein nase an ihre wangen stupsen .
er stand wieder auf und wuste das er sich langsam wieder zurück ziehen muste er wollte der herschein zeit geben die sie brauchte.
sie reckte sich und starrte ihn an ,und ihm wurde heiss und kalt im herzen.
liebe überstand zeit und raum ,er drehte sich um und lief in richtung wald.
er wuste genau bald ist ihre stunde wo sie ihre wahl traf!
er aber trug den schwur seines toten freundes in sich das er zu jeder zeit für sie da sein sollte.
und er wuste nicht wie er mit seinen gefühlen für die herscherin umgehen muste.
in ihm machte sich ein schuldgefühl bemerkbar!
das er sie lange zeit aus den augen verloren hatte und ihr nicht dienen konnte.
er stellte sich die frage ob sie ihm verzeihen konnte!
Sonntag, 24. Januar 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen